Männergesangverein Germania Buldern 1887 e.V.

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MGV Germania Buldern 1887 e.V.
Vorsitzender
Josef Schlüter
Heifoer 29
48249 DülmenTel. 02590 - 4642
email:

mgv@germaniabuldern.de

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Die Musik des MGV GERMANIA
BULDERN

Otto Groll 40 Jahre Chorleiter
 

Ott-, Ott-, Otto Groll! Hu- ha! Hu- ha! Hu!
(aus Chorlive vom 24.05.2011)

Dschingis Khan hätten ihre Freude gehabt, wie ihr Hit aus den 80ern in Buldern parodiert wurde. Die witzige Würdigung galt dem Dirigenten des Bulderaner Männergesangvereins. Es war der parodistische Höhepunkt durch zwei Sänger bei einer Feier für ihren Chorleiter. Otto Groll leitet

den MGV „Germania“ Buldern gegr. 1887 nun schon 40 Jahre. Sein dortiges Engagement begann bereits 1961 – als Nothelfer für eineinhalb Jahre. Nach einem zehnjährigen Intermezzo ohne Groll startete die langjährige Zusammenarbeit 1972 neu. Ein reiches Chorleben hat sich in vier Jahrzehnten in Auftritten in großen Hallen mit Stars wie Rene Kollo und Ivan Rebroff ergeben. Mit ungebrochener Vitalität seit weit über fünfzig Jahren am Dirigentenpult kann sich Musikdirektor (FDB) Otto Groll kein Leben ohne Musik und seine Chöre kein Leben ohne Otto Groll vorstellen. Er steht langjährig Männerchören in Dülmen, Heiden, Bocholt und Essen vor. Der CVNRW hat sein Wirken bereits mehrfach gewürdigt. Zuletzt verlieh ihm der Präsident Hermann Otto im Jahr 2009 die Verdienstmedaille in Gold. Im Chorverband Westmünsterland wurde er zum Ehrenkreischorleiter ernannt.

Über die Grenzen des Westmünsterlands und NRW hinaus ist Groll bekannt als Komponist und Arrangeur rhythmischer Männerchormusik. Diese führt er mit seinen Chören in jährlichen Konzerten in ausverkauften Konzertsälen auf. Die Bulderaner Sänger entwickeln bei der Dekoration ihrer Halle besonderes Geschick. Insider sind daher gespannt auf die Jubiläumsgala, wenn die Germania nächstes Jahr ihr 125jähriges Jubiläum feiern wird.
chorliveonline

Weggefährten gratulieren Otto Groll (aus DZ am 23.05.2011)
Musikdirektor ist seit 40 Jahren Leiter des MGV Germania Buldern

 

Von Patrick Hülsheger

Buldern. In einem waren sich Musikdirektor FDB Otto Groll, Chorleiter des MGV Germania Buldern, und der Vorsitzende des Chores, Josef Schlüter, einig: „Keiner hätte vor 40 Jahren gedacht, dass es eine so lange und erfolgreiche Zusammenarbeit werden würde“. Am Samstag feierte Groll sein 40. Jubiläum als Chorleiter und zur Feier waren neben den Sängern auch viele Wegbegleiter gekommen.
 Schlüter blickte in seiner Rede auf die Zusammenarbeit zurück. Bereits 1961 übernahm Groll den Chor.
„In der ersten Probe wurde innerhalb einer Stunde ein neues Lied einstudiert und die Proben machten enorm Spaß“, erinnerte sich Schlüter. Aus beruflichen Gründen musste Groll den Chor nach eineinhalb Jahren wieder abgeben. 1972 konnte der Vorstand des MGV Germania Groll erneut als Chorleiter gewinnen. „ Die erste Probe fand am 15. November 1972 statt und es wurde eine lange erfolgreiche Zeit.“ Schlüter erinnerte an einige Highlights der vergangenen 40 Jahre. Dazu zählten unter anderem Konzerte in der Halle Münsterland mit international bekannten Solisten sowie zahlreiche Plattenaufnahmen.
„In 40 Jahren ist der Chor über die Grenzen Dülmens hinaus bekannt geworden“, so Schlüter, der Groll für die gute Zusammenarbeit dankte. „ Du kannst Stolz auf erfolgreiche Jahre zurückblicken und wir hoffen, dass Du noch viele Jahre unseren Chor leitest“, schloss Schlüter. Als Präsent überreichte er ein Buch mit der Vereinschronik und vielen Erinnerungen an die gemeinsame Chorarbeit.
Für die musikalische Untermalung des Festaktes sorgten Bernd Weimann und Sigrid Stratmann. Der Chor ließ es sich natürlich nicht nehmen, seinem Chorleiter ein Ständchen zu bringen.
Nach den Grußworten einiger Weggefährten kam der Jubilar selbst zu Wort.
Groll dankte den Sängern für ihren Einsatz bei Proben und Konzerten sowie für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Vorständen in den vergangenen 40 Jahren. „ Es haben sich viele Freundschaften entwickelt und ich möchte die Zeit nicht missen“. Einen weiteren Dank richtete Groll an die Sängerfrauen, „ohne die das gesellschaftliche Leben des Chores nicht denkbar wäre“